Schwimmen in der Nacht, XX49 XXX, 2006, Öl auf Baumwolle, 90x60cm
Schwimmen in der Nacht, XXX1 3XX, 2006, Öl auf Baumwolle, 90x60cm
Schwimmen in der Nacht, 1 XXX 6XX, 2006, Öl auf Baumwolle, 90x60cm
Schwimmen in der Nacht, 2 XXX 4XX, 2006, Öl auf Baumwolle, 90x60cm
Schwimmen in der Nacht, XXX5 XX7, 2006, Öl auf Baumwolle, 90x60cm
Schwimmen in der Nacht, XXX2 X4X, 2006, Öl auf Baumwolle, 90x60cm
Schwimmen in der Nacht, XXXX 72X, 2006, Öl auf Baumwolle, 90x60cm
Schwimmen in der Nacht, XXXX 8X3, 2006, Öl auf Baumwolle, 90x60cm
Schwimmen in der Nacht, 1 XX0 XXX, 2006, Öl auf Baumwolle, 90x60cm
ohne Titel, 2006, Öl auf Baumwolle, 30x30cm
ohne Titel, 2006, Öl auf Baumwolle, 120x160cm
ohne Titel, 2003, Öl auf Baumwolle, 30x30cm
ohne Titel, 2005, Öl auf Baumwolle, 135x120cm
as a line above my bed - 1, 2005, Bleistift auf Papier, 170x150cm
as a line above my bed - 3, 2005, Bleistift auf Papier, 170x150cm
ohne Titel, 2005, Ölkreide auf Leinwand, 210x180cm
ohne Titel, 2006, Öl auf Papier, 30x30cm
ohne Titel, 2006, Öl auf Papier, 40x40cm

Milomir Einbrodt, der vom Abbild  eines erstarrten Augenblicks, einer kleinen SW-Fotografie ausgeht, verleiht diesem eine neue Lebendigkeit, die die innewohnende Leidenschaft und Emotionalität widerspiegelt, die er selbst im Schaffens-prozess durchlebt. Zwischen zwei Kontinenten wechselnd, verbrachte Milomir Einbrodt seine Kindheit und Jugend in Serbien und Australien und lebt nun seit Anfang der Neunziger Jahre in Wien. Er studierte zunächst an der Universität für angewandte Kunst Bildhauerei und darauf folgend an der Akademie der Bildenden Künste, wo er in der Klasse für Malerei und Grafik bei Gunter Damisch 2006 mit Auszeichnung diplomierte. Ihre starke physische Präsenz erhalten seine Ölbilder durch eine Malweise, die durch Modellierung und überlebensgroße Ausformung skulptural wirkt und sie entsteht aus dem Ausdruck innerer Stärke im Blick der Portraitierten, der die Aufmerksamkeit der BetrachterInnen einholt. Milomir Einbrodts Werke geben nicht nur den Opfern dieses Systems ein Gesicht, seine Portraits sind stumme Erzählungen, sie verlangen nach Zuhörern.
Ester Arafune-Suranyi (Wien, April 2007)


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