Aleksandr Grechanik

Aleksandr Grechanik Grigorevitch, 1955 in Moskau geboren, zählt zu den bedeutensten Künstlern der berühmten ‘Malaya Grouzinskaya’ aus der russischen Vor-Perestroyka Periode. Schon als Schüler stellte er sein Talent unter Beweis und fand große Anerkennung. 1978 besuchte Aleksandr Grechanik die Kunstakademie in Moskau und wurde rasch zu einem „Star“ unter den jungen KünstlerInnen. Das damals herrschende System und die politische Situation Russlands unterdrückte aber lange Zeit das freie Arbeiten von Aleksandr Grechanik. Strenge Partei-Vorgaben und harte Sanktionen gegen nicht konforme Arbeiten und Gedanken trieben die jungen KünsterInnen in eine Untergrundbewegung. Er zog sich auch aus dieser Bewegung zurück, um sich der permanenten politischen Reflektion zu entziehen und sich in seiner Arbeit anderen Themen zu widmen.

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Poner

Künstler: Regine Kafeder

„La Catrina“ zieht durch Wiens Raum- und Traumwelt, verliert an Sarkasmus und gewinnt an Ironie. Es entstehen Inszenierungen figurativer Szenen und traumähnlicher Darstellungen von kulissenhaftem Form- und Häuserwerk, gemalt von Regine Kafeder (*1967 in Judenburg). Zur Ausstellung spricht Georg Rigele. Sascha Neudeck & Andreas Hierzenberger bieten eine soundart performance.

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Hi Kyselak [1]

Künstler: Mandarina Brausewetter, Baloo, Matthias Grieder (Fu)

Mit Hi.Kyselak [1] startet die „street art“ Ausstellungsreihen in der Zeitvertrieb Gallery. Im Zentrum der ersten Ausstellung steht das, was Betrachter normalerweise nie sehen und  was vor vielen Graffiti als Beginn steht: die Schablone.

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Look no further — I’m your man.

Künstler: Milomir Einbrodt

Im Gemäldezyklus „LOOK NO FURTHER – I‘M YOUR MAN“, zu sehen in der Galerie Zeitvertrieb, begegnen wir einer Serie junger Männer, die selbstsicher mit den BetrachterInnen Blickkontakt aufnehmen. Als Ausgangspunkt seiner jüngsten Arbeit verwendet Milomir Einbrodt Inserattexte einer Internetseite, auf der Kontakte zu Insassen von US Strafgefangenenlagern vermittelt werden. Verbunden mit Fotografien aus deren Polizeiakten verarbeitet er diese in Zeichnungen und Ölbildern zu Portraits fiktiver Personen. 

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Schwarz—Weiß

Künstler: Herbert Bednarik

Herbert Bednarik greift in dieser Ausstellung auf Fotografien aus seinen Reisen nach Afrika zurück. Fotografien voll von ereignisloser Banalität, Portraits, Bilder von denen man auf den ersten Blick glauben könnte, es handle sich um die dem Touristen so liebenswerten Schnappschüssen. Doch nur auf den ersten Blick.

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