Habitat — im Rahmen des off-festival

Künstler: Andrea Felber, Martin Gallhofer, Daniel Gallmetzer, Valerie Habsburg-Lothringen, Irene Topcic, Eva Kelety

„Das Verfügenkönnen über die Räume hat es uns angetan.“ (Siegfried Kracauer)

In unserer künstlerischen Arbeit beschäftigen wir uns auf sehr unterschiedliche Weise mit dem Thema Wohnen, Raum und Zeit. Gebäude, die nicht mehr bewohnt werden, Hotelzimmer, Stiegenhäuser, Fassaden und auch Möbel sind nur einige Blickwinkel in die wir schauen.

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Natur Toujours — (Wieder-)Eroberung des Imaginären

Künstler: Claudia Liedtke und Ulrike Felder

Wir können der Wirklichkeit nicht habhaft werden. Wann immer man eine Landschaft abbildet, macht man eine Aussage über die Differenz zwischen etwas Existierendem und etwas Wahrgenommenem. Das Zeichensystem des Bildes zeigt gleichzeitig sowohl eine Szene als auch den Blick des Betrachters, von einem einmaligen Blickpunkt aus – dieser wird von dem Künstler und seiner Apparatur, sei es Kamera oder Hand, eingenommen – eine unendlich subjektive Welt in einem festgehaltenen Moment.

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