Karl Bednarik — 100 jähriges Jubiläum

Künstler: Prof. Karl Bednarik

Karl Bednarik stammt aus bescheidenen sozialen Verhältnissen, absolviert nach der Grundschule eine Buchdruckerlehre, hat aber immer den Wunsch als frei schaff ender Künstler zu leben. Nach drei Semestern an der Akademie der bildenden Künste und autodidaktischen Malstudien, startet er mit Ausstellungen im In- und Ausland eine viel versprechende Karriere als Maler. Er stirbt am 14. Jänner 2001 zuhause.

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Louise’s „Blackout to Paradise“

Künstler: Louise Thaler

Eine Palme am Strand. Idyllisch, möchte man meinen. Was auf den ersten Blick als verspielter Comicausschnitt und Sinnbild der Entspannung daherkommt, wird von Louise Thaler bereits durch den Titel der Ausstellung dekonstruiert: „Blackout to Paradise“ ist nach drei Jahren des Schaffens der dritte Teil einer Ausstellungsreihe und führt somit „Greetings from Paradise“ und „Waiting for Paradise“ auf seinen thematischen Höhepunkt.

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Thomas Mock präsentiert Bilder in „Gold“

Künstler: Thomas Mock

Der Künstler trägt in dieser Serie Goldfarbe sehr fein und grafisch auf Holz auf. Durch spezielle und gezielte Pinselführung entstehen feine Strukturen und Schattierungen. Je nach Betrachtungswinkel und Lichteinfall entstehen so immer wieder andere Effekte und bietet sich dem Betrachter ein anderes Gesamtbild.

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K456_Gemalt

Künstler: Walter Gorgosilits (Dextro)

Dextro zeigt abstrakte Grafik-Design-Experimente (zumeist ohne kommerzielle Anwendung), interaktive Animationen, Videos, Fotoserien und neuerdings auch Gemälde. Seit 1997 beschäftigt sich er mit dem Programmieren von algorithmischen Bildern, Animationen und Videos (turux.org).

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Natur Toujours — (Wieder-)Eroberung des Imaginären

Künstler: Claudia Liedtke und Ulrike Felder

Wir können der Wirklichkeit nicht habhaft werden. Wann immer man eine Landschaft abbildet, macht man eine Aussage über die Differenz zwischen etwas Existierendem und etwas Wahrgenommenem. Das Zeichensystem des Bildes zeigt gleichzeitig sowohl eine Szene als auch den Blick des Betrachters, von einem einmaligen Blickpunkt aus – dieser wird von dem Künstler und seiner Apparatur, sei es Kamera oder Hand, eingenommen – eine unendlich subjektive Welt in einem festgehaltenen Moment.

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